ProPublica-Mitarbeiter streiken für KI-Schutzregeln und bessere Arbeitsbedingungen
Rund 150 Beschäftigte des amerikanischen Non-Profit-Nachrichtenportals ProPublica haben am Mittwoch einen 24-stündigen Streik begonnen – der erste in der Geschichte des Unternehmens. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen neben Lohnfragen und Kündigungsschutz vor allem vertragliche Regelungen zum Einsatz generativer KI-Systeme in der Redaktion.